Projektarchiv bis 2014

An dieser Stelle finden Sie einige Beiträge zu Projekten und Aktivitäten bis zum
31. Dezember 2014. Dies entspricht der Förderlaufzeit unter dem Bundesprogramm
„Toleranz fördern – Kompetenz stärken“. Die Beiträge stammen von der Website
http://lap-rg.de

 

Wir für Demokratie in Riesa – Tag und Nacht für Toleranz

15. März 2013 | 16.4.13 | RIESA | GRÖDITZ | GROSSENHAIN

fatih_cevikkollu_fatihunser_pressebild_031 Tag | 3 Orte | 1 Ziel

Der Lokale Aktionsplan Riesa-Großenhain unterstützt am 16.4.13 gemeinsam mit Einrichtungen und
Vereinen den bundesweiten Aktionstag „Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz.“

Unter dem Titel „Wir für Demokratie –Tag und Nacht für Toleranz“ setzt am16. April 2013 das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem
Bundesministerium des Innern (BMI) und unter Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und
Soziales (BMAS) ein öffentlichkeitswirksames Signal für Toleranz und Vielfalt und gegen
Rechtsextremismus.

Im Zusammenwirken von Politik und Zivilgesellschaft soll das Engagement all derjenigen lebendig
und erlebbar werden, die sich tagtäglich für unsere Demokratie einsetzen.

 


 

“Miteinander statt Nebeneinander –
Bürgerschaftliches Engagement für Riesa”

Podiumsdiskussion am 07.12.2012

20. November 2012

Der Initiatorenkreis des  Riesaer Appell lädt  zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem

Thema: „Miteinander statt Nebeneinander – Bürgerschaftliches Engagement
für Riesa“
am: Freitag, 07. Dezember 2012, 18:00 – 19:30 Uhr

in die: Klosterkirche Riesa

ein.

In der Diskussionsveranstaltung möchten wir mit Ihnen über das soziale Miteinander
in unserer Gesellschaft, in unserer Stadt und in unserer unmittelbaren Nachbarschaft
sprechen. Gemeinsam werden wir den Fragen nachspüren, welche Bedeutung
bürgerschaftliches Engagement für unsere freiheitliche, demokratische Gesellschaft hat
und wie wir in und für Riesa eine Kultur der produktiven Einmischung, Mitbestimmung
und Verantwortlichkeit (wieder) beleben können.

Als Gast und Hauptimpulsgeber begrüßen wir an diesem Abend den
Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Herrn Frank Richter.

 


 

Gesicht zeigen gegen Nazi-Brandstifter für ein
weltoffenes menschenfreundliches Riesa
am 3.11.2012 um 10.00 Uhr

29. Oktober 2012

A U F R U F
Asyl und Religionsfreiheit sind Menschenrecht.
Gesicht zeigen gegen Nazi – Brandstifter!
am Sonnabend, 3.11.2012 , ab 10.00 Uhr
in Riesa auf der Hauptstraße (Nähe Eingang Elbgalerie)

Die NPD zeigt in dieser Woche mit ihrer Sachsentour in 8 sächsischen Städten
(Chemnitz, Plauen, Leipzig, Dresden, Kamenz, Radebeul, Riesa) erneut offen ihr
rassistisches Gesicht. Seit etwa einem Jahr widmet sie sich verstärkt ihrer
Anti-Asyl-Kampagne in den sächsischen Regionen, auch in unserem Landkreis.
Erinnert sei an Gröditz, Strehla, Riesa u.a.O.

Mitten in Riesa, auf dem Mannheimer Platz (Vorplatz Kino Capitol) wollen diese
Brandstifter am 3.11.2012 die Abschlusskundgebung ihrer Tour durchführen.
Diese ideologische Verschmutzung darf von der zivilgesellschaftlichen Öffentlichkeit
nicht kommentarlos hingenommen werden.

Deshalb hat sich ein Aktionsbündnis des Riesaer Appells, bestehend aus vielen
Vereinen und Organisationen, demokratischen Parteien und Fraktionen der Stadt-,
Kreis- und Landesebene, Gewerkschaften und Einzelpersönlichkeiten formiert.
Dieses Aktionsbündnis ruft alle Demokratinnen und Demokraten unter dem
Slogan: „Gesicht zeigen gegen Nazi-Brandstifter für ein weltoffenes
menschenfreundliches Riesa“
 zu friedlichen und gewaltfreien Aktivitäten mit
klaren Positionierungen in Hör – und Sichtweite zur geplanten NPD- Kundgebung
und einer Menschenkette (ca. 11.30 Uhr) entlang der Hauptstraße auf. Die Anmeldung
liegt der Versammlungsbehörde vor und wird z.Z. wohlwollend bearbeitet.

Entsprechend der Erklärung vom Riesaer Appell wollen wir nicht zulassen, dass die
NPD die Gefühle und Ängste unserer Bürgerinnen und Bürger gegenüber Fremden
und Neuem schamlos für ihre Hassideologie gegen Asylsuchende ausnutzt und
hilfsbedürftige Menschen aus Krisenregionen als Gewaltverbrecher, Kriminelle und
Schmarotzer abstempelt. Für uns ist Menschenwürde keine Worthülse und nicht
verhandelbar, auch wenn ein Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen
und Lebensgewohnheiten nicht immer konfliktfrei ist und Anstrengungen von allen
Beteiligten erfordert. Deshalb bitten wir alle humanistischen Grundwerten verbundenen
Bürgerinnen und Bürger, gemeinsam Gesicht zu zeigen.

Wir treffen uns am 3.11.2012 ab 10.00 Uhr in Riesa (Nähe Eingang Elbgalerie).
Weitere Informationen zum geplanten Ablauf der Aktionen erhalten Sie an
diesem Treffpunkt.

Solidarisieren wir uns mit Betroffenen von Rassismus, Asylsuchenden und Mitgliedern
von muslimischen Religionsgemeinschaften.

Aktionsbündnis des Riesaer Appells

 


 

Erklärung des InitiatorInnenkreises Riesaer Appell –
Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen!
Riesa,29.Juni 2012

2. Juli 2012

Willkommen Fremde(r) !

Eine zentrale Aussage des Riesaer Appells lautet:
„Hass auf Menschen, den die NPD permanent schürt und propagiert, werden wir
jetzt und in Zukunft nicht dulden.“
Dieses Zitat macht deutlich, warum wir uns als Initiatorinnen und Initiatoren des
Riesaer Appells in die Diskussion um die geplante Sammelunterkunft für Asylbewerber
in der Stadt Gröditz einmischen wollen, ja einmischen müssen.
Mit Bekanntwerden der Absicht der Landkreisverwaltung Meißen, in der Stadt Gröditz
eine zentrale Unterbringungsmöglichkeit für 100 bis 150 Asylbewerber zu schaffen,
startete die ortsansässige NPD eine widerliche Kampagne, in der pauschal Asylbewerber
stigmatisiert, kriminalisiert und als Bedrohung für die einheimische Bevölkerung
dargestellt werden. Die Gröditzer werden im NPD Flugblatt vor „… mögliche[m] Terror
durch nordafrikanische und arabische „Kulturbereicherer“ aus Lybien und Tunesien.“
(Zitat NPD Flugblatt) gewarnt und die Ansiedlung von Flüchtlingen und Hilfesuchenden
als „Horror- Vorstellung“ (Zitat NPD Flugblatt) bezeichnet. Getreu dem Motto
„Deutsche wehrt Euch“ wurden die Gröditzer aufgefordert, sich mit ihrer Unterschrift
„… gegen jede – zentrale oder dezentrale –Ansiedlung von Asylbewerbern oder
Flüchtlingen auf dem Gebiet der Stadt Gröditz …“ (Zitat NPD Flugblatt) auszusprechen.
Ohne einen öffentlichen Meinungsbildungsprozess zu dieser Thematik zu initiieren,
beschloss der Gröditzer Stadtrat, die Gröditzer kurzfristig zu befragen, ob diese „pro“
oder „contra“ zu der geplanten Asylbewerberunterkunft stehen, ohne sich jedoch eindeutig
von der menschenverachtenden NPD Hetze zu distanzieren. Dies wertete die NPD als Erfolg
ihrer Kampagne und stellt dies in der Öffentlichkeit als Übernahme ihrer Position durch die
Gemeinde dar.

Im Riesaer Appell heißt es u.a. „Im Kontext des Gedankenguts von NPD und ihren
SympathisantInnen werden Menschen ausgegrenzt, verachtet, missachtet und auch
gewaltsam angegriffen. Das zerstört bewusst ein demokratisches Miteinander.“
Dem Versuch der NPD in Gröditz und im gesamten Landkreis ein Klima der Angst
gegenüber Asylbewerbern zu schüren, bezeichnen wir als geistige Brandstiftung.
Dem möchten wir mit unserer Erklärung „Willkommen Fremde(r)!“ entgegentreten
und rufen die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen auf unsere
Erklärung zu unterstützen.

„Willkommen Fremde(r)!“

Die Initiatorinnen und Initiatoren des „Riesaer Appells –Demokratie heißt Hinsehen
und Gesicht zeigen! erklären:

Wir als Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Meißen heißen die zu uns verwiesenen
Asylsuchenden und Flüchtlinge willkommen und sind stolz, Menschen in Not helfen zu können.

Wir als Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Meißen stehen zu der Verantwortung
des Landkreises zur Unterbringung von Asylbewerbern. Wir erkennen die Notwendigkeit
Asylbewerber im Landkreis aufzunehmen an und unterstützen diese, um so die
Durchsetzung des Grundrechtes auf Asyl auch in unserem Landkreis zu gewährleisten.

Die im Riesaer Appell benannten Werte wie Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit, zu
denen sich alle Unterzeichnenden bekannt haben, spielen in der Auseinandersetzung um die
geplante Unterkunft für Asylbewerber in Gröditz keine Rolle. Die Art und Weise wie über
Flüchtlinge diskutiert wird empfinden wir als beschämend.

Eine zentrale Unterbringung von Asylbewerbern in einer großen Sammelunterkunft – egal
an welchem Ort im Landkreis – lehnen wir aus humanitären Gründen ab. Große
Sammelunterkünfte erschweren unnötig die Integration von Asylsuchenden, tragen zur
Stigmatisierung bei und spielen rechtsextremen Gruppierungen in die Hände. Wir fordern
die Landkreisverwaltung auf, ihr zentrales Unterbringungskonzept zu Gunsten dezentralerer
Unterbringungsmöglichkeiten zu ändern. Die vom Gesetzgeber geforderte Unterbringung
von Asylbewerbern in Gemeinschaftsunterkünften, sollte durch die Beteiligung aller Städte
und größeren Gemeinden unseres Landkreises umgesetzt werden, die derzeit noch keine
Asylsuchenden beherbergen.

Wir appellieren an die politischen Verantwortungsträger in den entsprechenden Kommunen,
insbesondere an die BürgermeisterInnen und die Stadt- und Gemeinderäte sowie an die
Kommunalverwaltungen, um gemeinsam mit der Kreisverwaltung nach Lösungen zu suchen,
AsylbewerberInnen in geeigneten Unterkünften unterzubringen, deren Größenordnungen sich
an den Einwohnerzahlen der Orte orientieren sowie deren Infrastrukturen entsprechen.

Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Meißen sich nicht von
rechtsextremer Hetze beeinflussen zu lassen und für ein Klima des gegenseitigen Respekts
und der Solidarität mit Asylbewerbern einzutreten. Unser Landkreis hat 250.000 Einwohner,
zur Zeit leben hier 332 Asylsuchende. Wenn wir weitere 150 Asylbewerber aufnehmen, erhöht
sich deren Zahl auf rund 480 Menschen, dies entspricht 0,192 % der Gesamtbevölkerung des
Landkreises.

Für die Bürgerinnen und Bürger besteht die Möglichkeit unsere Erklärung „Willkommen Fremder(r)!“
zu unterstützen. Dafür haben wir auf der Internetseite des Lokalen Aktionsplanes Riesa-Großenhain
www.lap-rg.de ein Kontaktformular eingerichtet.

 


 

30.Juni 2012: BUNTES RIESA – Was uns verbindet

27. Juni 2012

Plakat Buntes RiesaLiebe Bürgerinnen und Bürger aus Riesa und den
umliegenden Regionen,  Sie und Ihre Familien sind ganz
herzlich eingeladen zu einem spontanen Mitmachfest für
die gesamte Familie im Stadtteil Riesa-Weida. Gemeinsam
mit Ihnen, den verschiedenen Riesaer Vereinen, den Künstlern,
Sportlern und Gesprächspartnern auf der Festbühne, der
Sächsischen Zeitung und der Stadt Riesa wollen wir an diesem
Nachmittag in aller Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig uns die
Werte unserer demokratischen Grundordnung und ein tolerantes
und weltoffenes BUNTES RIESA ist.

Ein vielfältiges interessantes Bühnenprogramm BUNTES RIESA
und viele Mitmach-Aktionen Riesaer Vereine erwartet Sie.

Weitere Informatioen, auch zum Anlass des spontanen Festes
entnehmen Sie bitte dem Handzettel BUNTES RIESA.
Handzettel BUNTES RIESA

Andreas Näther      (Sprungbrett e.V.)

Festort:

Segouer – Straße (im Stadtteil Riesa-Weida)-relative Nähe zur Geschwister-Scholl – Straße auf der
Abrißfläche (Wiese) hinter dem Netto-Einkaufsmarkt.
Anreise:

– aus d.Innenstadt bzw. von B169 Abfahrten über Lange-Straße /Döbelner Straße bis zum Kreisverkehr
fahren und dort rechts abbiegen
– aus Richtung Strehla, Canitz, Gröba, Merzdorf kommend über Weidaer Str. direkt auf die Segouer Str. fahren
– aus Oschatz kommend über Mautitz – Heideberg bis zum Kreisverkehr fahren und 3. Ausfahrt links nehmen.

Für Essen und Trinken sowohl für die Kleinen und auch die Großen ist gesorgt.
Bühnenprogramm:

13:45 Bläserensemble Riesa

14:15 Begrüßung durch den MDR-Moderator und Sänger Ronny Krappmann im Anschluss Interview
mit Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Riesa – Frau Gerti Töpfer

14:30 Heiteres literarisches Programm mit dem Autoren von „Der große Gogelmosch“
Dr. Peter Ufer (Vorpremiere seines neuen Buches)

15:15 Ronny Krappmann im Interview mit Dozent und Musiker Michael Winkler

15:20 Band des Landesgymnasium für Musik “Carl Maria von Weber” unter der musikalischen
Leitung von Micha Winkler (Teil 1)

15:50 Ronny Krappmann im Interview mit Andreas Näther (Vorstand Sprungbrett e.V. Riesa)

16:00 Band des Landesgymnasium für Musik “Carl Maria von Weber” unter der musikalischen
Leitung von Micha Winkler (Teil 2)

16:30 Ronny Krappmann im Interview mit Peggy Freytag (Geschäftsführerin des Sportclub Riesa)

16:35 Sportdarbietungen des SC Riesa

16:50 Ronny Krappmann im Interview mit Jens Ostrowski (Sächsische Zeitung – Riesa)

17:00 Peritzer Ukulelekapelle

17:20 Gesangsdarbietungen Ronny Krappmann

18:00 Verabschiedung durch Ronny Krappmann

14.00 – 18.00 Uhr viele Mitmach-Angebote für alle Altersgruppen und die gesamte Familie verteilt
auf dem gesamten Festplatz

Hinweis: 

Unter www.lap-rg.de  können Sie, wenn Sie es noch nicht getan haben den Riesaer Appell
“Demokratie – heisst Hinsehen und Gesicht zeigen” online unterzeichnen und somit unsere
Arbeit unterstützen, wie es schon über 1.000 Untzerzeichner getan haben.

 


 

Aktuelle Informationen zum Riesaer Appell

14. Februar 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit nunmehr 1,5 Jahren ist der Initiatorenkreis des „Riesaer Appells“ aktiv.
Als am 02. Juni 2010 im Kinder,- Jugend- und Familienhaus Kaufhalle mit der
Riesaer Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer die Erstunterzeichnung des „Rieser Appells –
Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen!“ stattfand, ahnten wir nicht mit welcher
großen Resonanz zu rechnen ist. Bis zum heutigen Tag haben mehr als 1000 Bürgerinnen
und Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet mit der Unterzeichnung ihre Unterstützung
signalisiert.Aktion zur Strassenumbennung im Oktober 2010

Mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen einen Überblick geben, was der Initiatorenkreis
des „Riesaer Appells“ seit der Erstunterzeichnung für Aktivitäten durchgeführt und aktiv
unterstützt hat. Welche Aufgaben und Herausforderungen haben sich die Initiatoren für
die kommenden Monate vorgenommen?

Dazu haben wir Ihnen einen kurzen Überblick zusammengestellt und hoffen, Sie finden etwas
Zeit sich über unsere Aktivitäten zu informieren.

 


 

Wie politisch darf/muss mein Amt sein?

28. Dezember 2011

Podiumsdisk. 09.12.2011+Bild 2Podiumsdiskussion 09.12.2011

In der Riesaer Klosterkirche fand im Dezember eine
Podiumsdiskussion mit dem Bundesminister der
Verteidigung Dr. Thomas de Maiziére, MdB zum Thema
„Wie politisch darf/muss mein Amt sein?“ statt. Insgesamt
folgten der Einladung am 09.12.2011 ca. 100 Multiplikatoren
sowie Bürgerinnen und Bürger. Dem Impulsreferat durch
Herrn Dr. Thomas de Maizière folgte eine Podiumsdiskussion
mit Teilnehmern die in ihrem lokalen und kommunalen Umfeld
entsprechend öffentlich für Demokratie und Weltoffenheit eintreten.

 


 

Aktivitäten des Riesaer Appells im Jahr 2011

28. Dezember 2011

Im Jahr 2011 führtErinnerungstafelen der Initiatorenkreis des „Riesaer Appells“
u.a. eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion „Sophie Scholl –
Die letzten Tage“ und das Aufstellen einer Gedenktafel an der
Geschwister-Scholl-Straße durch.

 

 

 


 

Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen unterstützt
die Aktion “Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen!”

16. September 2010

Antje Hermenau Unterzechnet den "Riesaer Appell"

Volker Herold vom Sprungbrett e.V. besuchte am 14.09.2010 die Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag und stellte den „Riesaer Appell“-
Demokratie heißt hinsehen und Gesicht zeigen vor!“. Im Anschluss an das Gespräch
unterzeichneten die Mitglieder der Fraktion den Appell und sendeten damit ein
geschlossenes Signal nach Riesa.

Unterzeichner: Antje Hermenau, Michael J. Weichert, Dr. Karl-Heinz Gerstenberg,
Elke Herrmann, Annekatrin Giegengack, Johannes Lichdi, Eva Jähnigen,
Mirko Jennerjahn, Giesela Kallenbach